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Im Tal der Könige - Industriekultur in der Ruhrregion

   
                 
       
Donnerstag
     
                 
    Treffpunkt mit dem Referenten am ersten Programmpunkt.          
                 
    Das „Kokerei Cafe Zollverein“ bietet regionaltypische kulinarische Spezialitäten in einmaligem industriekulturellem Ambiente. Man genießt während des Aufenthaltes die Aussicht entlag der Koksöfenachse und den Blick in die Trichterebene des Kohlenmischturmes.   Kokerei Cafe      
         
    Die „Zeche Zollverein Schacht XII“ ist ein beeindruckendes Zeugnis für die Industriearchitektur der klassischen Moderne. Seit der Stilllegung 1986 zum Kunst-, Kultur- und Designstandort entwickelt, beherbergt das Ensemble neben dem DesignZentrum NRW viele Privatunternehmen und das Ruhrmuseum. Das heutige UNESCO Weltkulturerbe steht beispielhaft für eine Kombination von Denkmalschutz, Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung.   Zollverein      
               
    Das „DesignZentrum NRW“ mit dem "red dot design museum" im umgestalteten Kesselhaus der Zeche Zollverein präsentiert modernes Industriedesign in authentischer Umgebung. Nach Plänen des britischen Architekten Lord Norman Foster umgestaltet entstand eine erstaunliche Welt aus Industriearchitektur mit modernem und zukunftsweisendem Design.        
         
    Check-In im ausgewählten Hotel, z.B. im **** Maritim Hotel Gelsenkirchen. Der Abend steht zur freien Verfügung. Gegebenenfalls wird an einem der Abende eine kulturelle Veranstaltung angeboten.          
         
       
Freitag
Teil I
     
                 
    Treffpunkt mit dem Referenten in der Hotellobby          
                 
    Die Huyssenallee bildet die Verbindung der Essener City mit dem Stadtteil Rüttenscheid. Das eindrucksvolle Ensemble am Essener Stadtgarten besteht aus den Gebäuden „RWE Tower“ (Büro Ingenhoven-Overdiek), „Aalto-Theater“ und „Philharmonie Essen“ (Büro Busmann+Haberer). In der Verlängerung schließt sich die Ausgehmeile der Stadt Essen, die Rüttenscheider Straße an.   Aalto-Theater      
         
    Villa Hügel, Essen: Der im letzten Jahrhundert entstandene repräsentative Bau beherbergt eine Ausstellung zur Geschichte der Familie und Firma Krupp. Im Hauptgebäude finden regelmäßig Ausstellungen und Kulturveranstaltungen statt. Dimension und Architektur sowie der riesige Park zeigen Macht und Selbstverständnis der Großunternehmer im Ruhrgebiet des 19. Jahrhunderts.   Villa Hügel      
               
    Angestelltensiedlung Margarethenhöhe Essen Über 20 Jahre betrug die Bauzeit dieser Siedlung für Angestellte der Firma Krupp und der Stadt Essen. Aus einer Schenkung von Bertha Krupp resultierend, wurde nach Plänen des Architekten Metzendorf 1911 mit dem Bau begonnen. 1986 unter Denkmalschutz gestellt, bietet die Siedlung heute die Möglichkeit viele Kriterien der Gartenstadtidee abzulesen.   Margarethenhöhe      
         
    Mitten in der historischen Krupp-Siedlung mit ihren verwinkelten Gassen, den schönen Fassaden und dem üppigen Blumenschmuck liegt das „Mintrops Stadt Hotel Margarethenhöhe“. Die Außenterrasse des Hotels grenzt an den geschichtsträchtigen Marktplatz mit dem berühmten Schatzgräberbrunnen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den kulturellen Höhepunkten des Ruhrgebiets.   Margarethenhöhe      
       
Freitag
Teil II
     
                 
    Der „Gasometer Oberhausen“. Als Relikt einer ausgedehnten Industrielandschaft ragt der ehemalige Scheibengasbehälter in Form eines 117,6m hohen Stahlzylinders in den Himmel. Im Innern erlebt der Besucher einen einzigartigen Ausstellungsraum von riesiger Dimension und kann, von einem gläsernen Aufzug zum Dach empor getragen, das Panorama des westlichen Emscherraumes genießen.   Gasometer      
         
    Auf dem Gelände der ehemaligen „Gute Hoffungshütte GHH“, entstand 1996 Europas größtes Einkaufszentrum. Eine Welt des Konsums bestehend aus einer Gastronomie- und Einkaufsmeile verlagerte mittlerweile die gewachsene Mitte Oberhausens hierher zum „CentrO Oberhausen“.   centro      
               
         
       
Samstag
Teil I
     
                 
    Treffpunkt mit dem Referenten in der Hotellobby          
                 
    Der „Innenhafen Duisburg“. Unter Einbeziehung der ehemaligen Mühlen- und Speichergebäude entsteht am Duisburger Innenhafen ein Wohn- und Dienstleistungspark. „Arbeiten, Wohnen, Kultur und Freizeit am Wasser“. Das innenstadtnahe Quartier verdankt seine Qualität guter Planung und Architektur sowie dem „Garten der Erinnerung“ von Dani Karavan. Der abgetrennte Teil des Hafenbeckens ist für Sport und Spiel nutzbar.        
         
       
Samstag
Teil II
     
               
    Der „Binnenhafen“ in Duisburg. Vom Anleger "Schwanentor" geht die kommentierte Fahrt durch den größten Binnenhafen Europas und entlang der Rheinreede zum ehemaligen Fischerörtchen Ruhrort. Hier wird deutlich, wie sehr sich auch die Gestalt der Häfen durch den Niedergang der Montanindustrie verändert hat.   Binnenhafen      
         
    Das Restaurant „Hauptschalthaus“ im Landschaftspark Duisburg-Nord bietet in einem industriekulturellen Ambiente kulinarische Spezialitäten der Region. Man speist mit Blick auf die Kulisse des stillgelegten Hochofenwerkes   Hauptschalthaus      
         
    Der „Landschaftspark Duisburg-Nord“. Ein Hochofenwerk wird zur Entdeckungslandschaft. Während die Natur 250 ha Industriegelände erobert, belebt sich auch das stillgelegte Werk neu: Kletterer mühen sich in den Erzbunkern, Taucher erforschen geflutete Kellersysteme, kulturelle Veranstaltungen finden im industriellen Ambiente statt. Nachts verwandelt sich alles in eine faszinierende, begehbare Lichtskulptur.   Landschaftspark      
               
    Rückkehr zum Hotel und Ende des Tagesprogrammes ist gegen 17:00 Uhr          
         
         
       
Sonntag
Teil I
     
                 
    Treffpunkt mit dem Referenten in der Hotellobby.          
                 
    Die „Halde Schurenbach“ mit Richard Serras Bramme für das Ruhrgebiet. Der amerikanische Bildhauer Richard Serra schuf sich hier „seinen“ künstlichen Berg - eine Landschaftsgestaltung von eindringlicher Schlichtheit. Mitten auf der schwarzen Oberfläche der Halde steht streng und archaisch die Bramme, 64 Tonnen Stahl, 15 m hoch, kaum merklich aus dem Lot gekippt. Einer der stärksten Kunstorte im Ruhrgebiet.   Schurenbachhalde      
                 
    Das „Deutsche Bergbau-Museum“ in Bochum (DBM) ist mit seinen ca. 400.000 Besuchern pro Jahr eines der meist besuchten Museen Deutschlands. Es ist das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt und zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte. Ausstellungen und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk im Untergrund des Museumsgeländes eröffnen den Besuchern Einblicke in die Welt des Bergbaus.   Bergbaumuseum      
               
    Ende des Programms und Rückfahrt in die Heimat ist gegen 13:00 Uhr.