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Vorschlag A
Vorschlag B
Vorschlag C
Vorschlag D
Vorschlag E
Vorschlag F
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Vorschlag A
3 Tages Tour zu Projekten der „IBA“ Internationalen Bauausstellung Emscherpark
Themen:
1. Industriekultur / Tourismus
2. Wohnen / Stadtentwicklung
Stärkung sozialer Initiativen
und Beschäftigung |
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Programmvorschlag |
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1. Tag |
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Vormittags
ca. 08:00-10:00 Uhr
Besuch der aktuellen Ausstellung im Gasometer. |
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Der „Gasometer Oberhausen“. Als Relikt einer ausgedehnten Industrielandschaft ragt der ehemalige Scheibengasbehälter in Form eines 117,6m hohen Stahlzylinders in den Himmel. Im Innern erlebt der Besucher einen einzigartigen Ausstellungsraum von riesiger Dimension und kann, von einem gläsernen Aufzug zum Dach empor getragen, das Panorama des westlichen Emscherraumes genießen. |
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Ca.10:00-12:00 Uhr
Rundgang über das Welterbe Zollverein und Treffen mit Vertretern der Betreiber. |
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Die „Zeche Zollverein Schacht XII“ ist ein beeindruckendes Zeugnis für die Industriearchitektur der klassischen Moderne. Seit der Stilllegung 1986 zum Kunst-, Kultur- und Designstandort entwickelt, beherbergt das Ensemble neben dem DesignZentrum NRW viele Privatunternehmen und das Ruhrmuseum. Das heutige UNESCO Weltkulturerbe steht beispielhaft für eine Kombination von Denkmalschutz, Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung. |
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Mittagspause |
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Nachmittags
ca. 14:00-16:00 Uhr
Spaziergang durch den neuen und alten Teil der Siedlung. |
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Die Siedlung „Schüngelberg“ in Gelsenkirchen. Ende der achtziger Jahre vom Abriss bedroht, ist die Siedlung heute ein Beispiel für eine denkmalgerechte Sanierung mit hohen ökologischen und sozialen Qualitäten. Ergänzt wird der historische Bestand von rund 300 Wohnungen durch den Neubau eines Siedlungsteils mit weiteren 200 Wohneinheiten. Die angrenzende Halde wurde als Naherholungsraum künstlerisch gestaltet. |
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ca. 16:00-18:00 Uhr
Besuch des Stadtteilprojektes.. |
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Die „Akademie des Innenministeriums“ in Herne. Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Mont Cenis wurde zum Bau der Akademie des Innenministeriums eine neue Architektur gewählt. Unter einer 175 m langen Holzkonstruktion ist ein Dorf unter Glas entstanden. Die Energie wird von einer 1 Megawatt Photovoltaikanlage auf dem Dach und einem Blockheizkraftwerk erzeugt, dessen Energiequelle das Grubengas darstellt. |
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Themen:
3. Emscher Landschaftspark
4. Ökologischer Umbau
des Emschersystems |
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Programmvorschlag |
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2. Tag |
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Vormittags
ca. 08:00-10:00 Uhr
Rundgang durch den Landschaftspark Duisburg. |
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Der „Landschaftspark Duisburg-Nord“ Ein Hochofenwerk wird zur Entdeckungslandschaft. Während die Natur 250 ha Industriegelände erobert, belebt sich auch das stillgelegte Werk neu: Kletterer mühen sich in den Erzbunkern, Taucher erforschen geflutete Kellersysteme, kulturelle Veranstaltungen finden im industriellen Ambiente statt. Nachts verwandelt sich alles in eine faszinierende, begehbare Lichtskulptur. |
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ca. 10:00-12:00 Uhr
Besuch und Treffen mit Vertretern der Umweltstation West. |
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Den Mittelpunkt des „Gehölzgartens Ripshorst“ auf 45 ha Freifläche im Süden des Rhein-Herne-Kanals, bildet der Bauernhof „Haus Ripshorst“. Bestandteile des Projekts sind neben der Umgestaltung des Hofs zum Informationszentrum und Standort der Naturschutzorganisationen eine Pflanzung verschiedener Baumarten als Symbole für erdgeschichtliche Zeitalter und die naturnahe Umgestaltung des „Läppkes Mühlenbaches“. |
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Nachmittags
ca. 14:00-16:00 Uhr
Besuch des Geländes der ehemaligen Bundesgartenschau auf Nordstern |
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Der „Wohn- und Gewerbepark Nordstern“ Als die Zeche Nordstern 1993 die Kohleförderung einstellte hatte dies für die benachbarten Stadtteile große wirtschaftliche Folgen. Mit der Bundesgartenschau ‘97 jedoch gelang die Öffnung einer neuen Perspektive. 100 ha Brache wurden zu einem Park umgestaltet, die ehemaligen Zechengebäude wurden Kristallisationspunkt für neues Gewerbe sowie ein Wohngebiet |
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ca. 16:00-18:00 Uhr
Treffen mit dem Revierförster
und Besuch der
Forststation auf der ehemaligen
Industriebrache
Rheinelbe. |
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Der „Skulpturenwald Rheinelbe“. Die 50 ha große Industriebrache im Süden der Gelsenkirchener Innenstadt ist ein Beispiel für gelungene Wiederbelebung. Ein Konzept mit einer Vielfalt von Arbeitsbereichen und die Kunstwerke von Herman Prigann mit der „Himmelstreppe“ haben dazu geführt, dass jahrzehntelang als Schrottplatz genutztes „Unland“ zu einem interessanten Natur- und Kunstfreiraum geworden ist. |
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Themen:
5. Arbeiten im Park
6. Kunst im Park / Landmarken |
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Programmvorschlag |
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3. Tag |
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Vormittags
ca. 08:00-10:00 Uhr
Vorstellung des Pro-jektes und Treffen mit Vertretern der Stadt und der Betreibergesellschaft. |
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Der Gewerbepark „Erin“ in Castrop-Rauxel. Eine Kombination aus Landschafts- und Gewerbepark kennzeichnet die neue Nutzung des Zechengeländes. Nach Stilllegung der „Erin“ blieben nur wenige Zeugen erhalten, die 120 jährige Bergbaugeschichte des Ortes erkennen lassen. Die Hälfte des 42 ha großen Geländes gehört heute zu einem Landschaftspark. Eine Grün- und Wasserachse bildet das Zentrum. |
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ca. 10:00-12:00 Uhr
Spaziergang auf die
Schurenbachhalde mit
der „Bramme“ von
Richard Serra. |
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Die „Halde Schurenbach“ mit Richard Serras Bramme für das Ruhrgebiet. Der amerikanische Bildhauer Richard Serra schuf sich hier „seinen“ künstlichen Berg - eine Landschaftsgestaltung von eindringlicher Schlichtheit. Mitten auf der schwarzen Oberfläche der Halde steht streng und archaisch die Bramme, 64 Tonnen Stahl, 15 m hoch, kaum merklich aus dem Lot gekippt. Einer der stärksten Kunstorte im Ruhrgebiet. |
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Nachmittags
ca. 14:00-16:00 Uhr
Besuch der Ausstellung „Palast der Projekte“ im Salzlager der Kokerei Zollverein. |
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Im ehemaligen Salzlager der Kokerei Zollverein ist der “Palace of Projects“ von Ilya Kabakov als Dauerausstellung zu erleben. Eine begehbare Holzkonstruktion in Form einer Schnecke lädt ein zu einer Reise durch die Ideenwelt des 20. Jahrhunderts, angefüllt mit Erinnerungen und Träumen. Mit seinen unterschiedlichen Installationen stellt Kabakov immer die gleiche Frage: Wie können wir diese Welt lebens- und liebenswerter machen? |
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ca. 16:00-18:00 Uhr
Rundgang entlang der
Speicherzeile und Treffen
mit Vertretern der Entwicklungsgesellschaft. |
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Der „Innenhafen Duisburg“. Unter Einbeziehung der ehemaligen Mühlen- und Speichergebäude entsteht am Duisburger Innenhafen ein Wohn- und Dienstleistungspark. „Arbeiten, Wohnen, Kultur und Freizeit am Wasser“. Das innenstadtnahe Quartier verdankt seine Qualität guter Planung und Architektur sowie dem „Garten der Erinnerung“ von Dani Karavan. Der abgetrennte Teil des Hafenbeckens ist für Sport und Spiel nutzbar. |
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